Konzept

Die „Arbeitsgemeinschaft Achtsamkeit“ will den achtsamkeitsbasierten Ansatz in der Psychotherapie und in anderen psychosozialen Kontexten (Schule, Familie etc.) weiterentwickeln. Sie dient dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion. Aus ihr heraus können sich Kooperationen entwickeln: z. B. Entwicklung von Konzepten, Organisation und Durchführung gemeinsamer Gruppen, Fortbildungen.

Wir vermitteln eine Form der Therapie und Beratung, die sehr verschieden umgesetzt werden kann, je nach den Möglichkeiten und Notwendigkeiten vor Ort.  

Wir arbeiten mit einer wissenschaftlichen Grundhaltung, beziehen den Stand der Forschung ein und sind auch daran interessiert, unsere eigenen Projekte zu evaluieren.

Unsere Gruppenangebote sind stark übungsorientiert, wobei wir großen Wert auf eine  Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der TeilnehmerInnen legen.

Achtsamkeit ist die Kunst, einfach nur da zu sein: im Kontakt mit Ihrer Umgebung und mit Ihren Empfindungen und Gedanken, offen, empfangsbereit, ein wenig experimentierfreudig. Eine „Kunst“, weil unsere Gewohnheiten es uns schwer machen, „einfach“ nur da zu sein. Wir sind es gewohnt, etwas erreichen zu wollen: Spaß, Erholung, Entspannung, Besitz, Anerkennung usw.
Sie können Achtsamkeit immer üben, wenn Sie nicht gerade ein Problem lösen müssen. Achtsamkeit führt früher oder später zu Entspannung, Gelassenheit, Ruhe, Dankbarkeit, Lebensfreude, oft auch zu mehr psychischer Stabilität und spirituellen Erfahrungen.
Vertrautheit mit diesem Lebensgefühl kann Ihnen helfen, wenn Sie in Situationen geraten, die unangenehm sind und die Sie nicht verändern können. Achtsamkeit ist aber kein Ersatz für Veränderung, im Gegenteil. Vielleicht planen und handeln Sie mit Achtsamkeit umsichtiger und konzentrierter.

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